• Nirvana

    Tommy Wieringa

    Amsterdam, 2016. Da quando la compagna l'ha lasciato, Hugo riesce solo a meditare. Nato in una famiglia facoltosa di petrolieri conservatori e antiambientalisti, è un pittore di successo, ma da tempo non dipinge più. Finché incontra lo scrittore Tommy Wieringa, che sta lavorando a un libro su suo nonno. Il centenario Willem, ingegnere civile, è stato un innovatore tecnologico che con il petrolio si è fatto un nome e un patrimonio, ma alle spalle ha una storia oscura: un processo per coinvolgimento con il nazismo da una parte e una tardiva adesione alla resistenza dall'altrai. Pur nutrendo poca simpatia per lo scrittore, Hugo inizia a frequentarlo, forse anche in nome del loro passato condiviso: entrambi trovarono un'amata figura materna in Beth, con cui Tommy visse in affido e che fu anche tata di Hugo. Dietro la storia di un uomo tormentato da un amore perduto e dall'inquietante passato della sua famiglia, tra nuovi slanci di passione, scoperte e colpi di scena, citazioni dal futurismo e dalla filosofia zen, Nirvana racconta del nostro presente estremista e populista, in cui il fuoco del progresso tecnologico si nutre del più debole e divora le risorse del pianeta.

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  • I quattro inverni

    Romina Casagrande

    Maia è cresciuta con genitori adottivi che l'hanno colmata d'amore, non si è mai fatta troppe domande sulle sue origini. Ora che è incinta, per proteggere il futuro della bambina che porta in grembo, ha bisogno di conoscere il proprio passato. Nella soffitta di casa c'è un baule che si è sempre guardata dall'aprire. Al suo interno, trova fogli scarabocchiati, articoli e qualche fotografia. Sono i primi indizi che deve mettere insieme, i tasselli del grande puzzle della sua infanzia. Quei documenti non le lasciano dubbi: deve partire. E così, senza chiedere il permesso a nessuno, si mette in viaggio verso il Trentino-Alto Adige. Lì, ricostruisce a poco a poco la sua storia. La storia di sua madre. La storia delle donne e dei bambini con cui viveva segregata in una fattoria nascosta tra le montagne.

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  • Die Einstein-Vendetta – Hitler, Mussolini und die wahre Geschichte eines Mordes

    Thomas Harding

    Italien, Sommer 1944 – Eine Gruppe deutscher Soldaten trifft in einer Villa in der Nähe von Florenz ein. Hier, in der Villa Il Focardo, wohnt Robert Einstein, der Cousin des berühmtesten Wissenschaftlers der Welt, Albert Einstein, eines der prominentesten Gegner des Naziregimes und Lieblingsfeinds von Adolf Hitler. Nachdem er ein Jahrzehnt zuvor seine deutsche Staatsbürgerschaft aufgeben musste, ist Albert Einstein in Amerika in Sicherheit, weit außerhalb von Hitlers Reichweite. Für seinen Cousin gilt dies jedoch nicht. An ihm kann das Naziregime sich rächen. Zwölf Stunden nach ihrer Ankunft sind die Soldaten verschwunden – und eine Familie ist tot. Dieses Verbrechen – und was danach geschah – verfolgt die Überlebenden noch heute. Wer hat die Morde angeordnet? Wer war daran beteiligt? Und warum kamen die Täter ungestraft davon?

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  • 25 letzte Sommer

    Stephan Schäfer

    Am Küchentisch eines alten Bauernhauses treffen zwei Menschen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Erzähler dieser Geschichte führt ein gehetztes Leben, das er als endlose To-do-Liste empfindet; Karl hingegen sortiert Tag für Tag Kartoffeln - und denkt nach. Als Karl seinen Gast mit der Tatsache konfrontiert, dass ihm noch ungefähr 25 Sommer bleiben, beginnen beide ein Gespräch über die großen Fragen des Lebens: Warum verbringen wir so viel Zeit mit unserer Arbeit anstatt mit den Menschen und Dingen, die uns wirklich wichtig sind? Woher nehmen wir den Mut, unsere eigenen Träume zu verwirklichen? Und warum beginnt das richtige Leben oft erst, wenn wir erkennen, dass wir nur eines haben?

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  • Lebensborn

    Isabelle Maroger

    Isabelle lebt in Lyon und ist stolz auf ihre Familiengeschichte: Ihre Großeltern väterlicherseits haben sich beide an der französischen Résistance gegen das NS-Regime beteiligt. Und ihre Mutter ist eigentlich Norwegerin und wurde von einem französischen Paar adoptiert, als sie noch ganz klein war. Kein Wunder fällt Isabelle aus allen Wolken, als sie durch Recherchen ihrer Mutter erfährt, dass diese als Tochter eines deutschen Soldaten und einer Norwegerin in einem Lebensborn-Heim zur Welt kam. Isabelle und ihre Familie beginnen, ihre eigene Geschichte aufzudecken, machen dabei unerwartete Entdeckungen und bilden neue Freundschaften. In dieser autobiografischen Graphic Novel schafft es Isabelle Maroger, ein wenig besprochenes Kapitel des 2. Weltkriegs zu untersuchen: die Lebensborn-Heime. Von den Nationalsozialisten in ganz Europa aufgebaut, hatten diese Heime zum Ziel, die Geburtenziffer von "arischen" Kindern zu erhöhen. Feinfühlig leuchtet die Illustratorin aus Lyon die Grauzonen zwischen Schuld und Unschuld aus und zeigt Geschichte und Familienkonflikte auf, ohne zu urteilen.

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Aktion vom 23. April bis zum 31. Oktober 2026.
Bücher lesen, Kommentar abgeben und Sachpreis gewinnen.

Alle Bücher dieser Aktion findest du im Buchhandel, in Südtirols Schulbibliotheken und Öffentlichen Bibliotheken sowie auf Südtirols Online-Bibliotheken Biblioweb (ital.) und Biblio24 (dt.). Um zu sehen, in welcher Bibliothek dein Buch verfügbar ist, klicke bitte hier: myargo.bz

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Aktion vom 23. April bis zum 31. Oktober 2026.
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