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La luna da sotto il mare
Nathan Kiboba. Cristiano Sormani ValliQuesta è la storia di Nathan Kiboba M'bang-a-ngo, del suo viaggio dalla Repubblica Democratica del Congo all'Italia. Un racconto di migrazione, commovente e divertente al tempo stesso; la storia di come una vita può cambiare da un giorno all'altro. L'avventura di Nathan comincia a Kinshasa, vola fino in Libia, attraversa il Mediterraneo a bordo di un gommone, fino a toccare terra in Calabria, per poi risalire la penisola a bordo di un autobus, e poi di nuovo per le strade della Lombardia, in sella a una bici. Sullo sfondo, mai dimenticata, la grande passione per la comicità e la stand up comedy. "La luna da sotto il mare", infatti, è anche il racconto di un sogno che si trasforma in realtà. Sulla pagina come sul palco, Nathan Kiboba riesce a farci ridere anche tra le cose più dure e dolorose, restituendoci una brillante testimonianza e un punto di vista prezioso, pieno di speranza.
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Blaues Wunder
Anne FreytagAls Ferdinand von einem »Sommer auf dem Meer« sprach, hatte Nora etwas anderes im Sinn: weniger abgelegen, weniger beruflich. Auch Franziska ahnte nicht, worauf sie sich einließ, als ihr Mann Kilian einen Urlaub zu siebt ankündigte: mit seinem Chef Walter Bronstein, Ferdinand Mattern, seinem größten Konkurrenten, den drei Ehefrauen und Walters Sohn David. Auf der luxuriösen Superyacht in den Philippinen mangelt es ihnen an nichts, es könnte eine entspannte Zeit sein, aber die Gäste ahnen: Bei diesem Trip geht es um mehr, um etwas Großes. Nur worum genau, das scheint keiner zu wissen. Wieso hat Walter die beiden Kontrahenten und ihre Frauen eingeladen? Zwei Paare in den Vierzigern, die Kinder aus dem Gröbsten raus, die Eigenheime abbezahlt, die Karrieren steil – die der Männer, versteht sich. Alle zeigen sich von ihrer besten Seite. Es wird strahlend gelächelt und gekonnt konversiert. Eheleute, wie man sie sich nicht glücklicher ausmalen könnte. Aber nichts ist, wie es scheint. Sie alle spielen eine Rolle in dieser Inszenierung. Aber für wen? Und wer führt Regie? Anne Freytag beobachtet präzise und deckt schonungslos auf, was sie sieht. Sie erzählt mit großer Dringlichkeit von stillschweigenden Übereinkünften, die aufgekündigt werden, Erwartungshaltungen und Enttäuschungen, Bedürfnissen und Begierden, Konventionen und Geheimnissen.
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Lázár
Nelio BiedermannAlles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als ob er dessen Geheimnis ahnte. Mit Lajos’ Geburt im Waldschloss bricht auch das 20. Jahrhundert an, das das alte Leben der Barone Lázár im südlichen Ungarn für immer verändern wird. Der Untergang des Habsburgerreichs berührt erst nur ihre Traditionen, aber alle spüren das Beben der Zeit, die schöne Mária ebenso wie der geisterhafte Onkel Imre. Als Lajos in den zwanziger Jahren sein Erbe antritt, scheint der alte Glanz noch einmal aufzublühen. Doch die Kinder Eva und Pista – der das Dunkle so liebt – müssen erleben, wie totalitäre Zeiten ihre wuchtigen Schatten werfen – und lernen, gegen sie zu bestehen. Ein Roman wie eine Welt, die überwältigende Saga einer Familie, getrieben von der Liebe und der Sehnsucht nach ihr, in den Strudeln des 20. Jahrhunderts. Fesselnd und berührend, zugleich voller Leichtigkeit, voller Träume und Geheimnisse, in denen sich die ganze Tragik und Schönheit der Existenz spiegelt. Und – ob angesichts historischer Katastrophen oder schöner Sommertage – die ewige Frage, wie man leben soll.
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Detour. Senza via di fuga
Guido SgardoliMaya, alla guida del suo fuoristrada con a bordo i figli Clarissa e Mattia, si è persa. Forse ha preso la deviazione sbagliata a causa del temporale, fatto sta che il cellulare non prende e che della Regionale 48 non c'è traccia: fuori ci sono solo boschi e pioggia. Dopo aver schivato un masso caduto in mezzo alla strada, giunge in un paese abbandonato. Fermi intorno alla piazzetta ci sono un camper, un furgone e una coppia di ciclisti. Poco dopo arrivano un'altra famiglia, cinque motociclisti, un uomo al volante di una Panda, due ragazzi in sella alle loro mountain bike, una donna. Tutti sembrano finiti lì per caso, tutti si guardano intorno confusi, scrutando un cielo che alle tre del pomeriggio è già nero. Non ci vuole molto perché capiscano: sono bloccati lì, senza via di fuga. È assurdo, ma non c'è strada né sentiero che possano prendere per andarsene da quel luogo che, ora dopo ora, si fa più minaccioso e sembra inghiottire nel nulla i suoi visitatori...
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The Things We Leave Behind
Clare FurnissLondon in der nahen Zukunft. Clem feiert ihren 15. Geburtstag mit Freunden und Familie – ein letzter glücklicher Tag, bevor sich alles für immer verändert. Ein totalitärer Premierminister ist an die Macht gekommen. Unliebsame Bürger*innen verlieren ihre Jobs, Menschen mit nicht-britischen Wurzeln sollen ausgewiesen werden. Auch Clems Stiefmutter wird in ein Internierungslager deportiert. Als Unruhen ausbrechen und die Regierung immer gewalttätiger vorgeht, müssen Clem und ihre kleine Schwester Billie allein aus London fliehen. Sie machen sich auf den Weg aufs Land zu Clems Großvater. Dort lernt Clem Jonas kennen, der heimlich gegen die Regierung arbeitet und der ihr bald mehr bedeutet, als ihr lieb ist. Doch auch bei Großvater wird es zu gefährlich, und Clem und Billie müssen das Dorf verlassen. Werden sie einen Ort finden, an dem sie in Sicherheit leben können?
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Tod im Samtmantel
Sarah Wynne
I wie immer ich
Judith Mohr
Und Federn überall
Nava Ebrahimi
Il talento della rondine
Matteo Bussola
Le degenerate
Jennifer Albert Mann
Noi siamo i briganti
Sara Rattaro
Stadt der Magier und Diebe
Judith Mohr
Terra di anime spezzate
Clare Leslie Hall
25 letzte Sommer
Stephan Schäfer
Felici tutti i giorni
Laurie Colwin
Il silenzio dell’orsa
Davide Longo
I quattro inverni
Romina Casagrande
La misteriosa clinica di medicina orientale
Bae Myoengeun
La terra d’inverno
Andrew Miller
La casa nel deserto
Catriona Ward
Luvi. Storia di una ladra e di un uccellino
Luigi Garlamdo
Warrior Cats – Rabenpfotes Weg
Erin Hunter
New Dragon City
Mari Mancusi
Dimmi che sei felice
Elisa Puricelli Guerra
Bin pumpen
Heiko Wolz
La più bella. La versione di Elena
Brunella Schisa
Heldentage
Martin Schäuble
In ihrem Haus
Yael van der Wouden
Der Trailer
Linus Geschke
Die Bibliothek der wahren Lügen
Jesús Cañadas
Estranea
Yael Van der Wouden
Die kleinen Königinnen
Clémentine Beauvais, Magali La Huche
Io che ti ho voluto così bene
Roberta Recchia
Der Gott des Waldes
Liz Moore
Sono il re del castello
Susan Hill
Finchè i denti del giudizio non fanno male
Maryam Cherif
La luna da sotto il mare
Nathan Kiboba. Cristiano Sormani Valli
That’s Not My Name
Megan Lally
Für Polina
Takis Würger
Die Einstein-Vendetta – Hitler, Mussolini und die wahre Geschichte eines Mordes
Thomas Harding
Lebensborn
Isabelle Maroger
Im Leben nebenan
Anne Sauer
Agosto blu
Deborah Levy
Wer hat hier das Sagen?
Caroline Stevan
Roaming
Mariko Tamaki, Jillian Tamaki
Una parola per non morire
Sandra Bonzi
La fabbricante di stelle
Melissa Da Costa
Immerland – Die Stadt der Ewigkeit
Flix
Horror game
Paola Barbato
I sette fratelli Cervi
Federico Attardo
Das Leben ist nichts für Anfänger
Stephan Knösel
Una campanella silenziosa
Aki Shimazaki
Stromlinien
Rebekka Frank
Manchmal wär ich gern ein Hai
Zsazsa von Ammon
New Dragon City
Mari Mancusi, Ulrike Köbele
CLUE 1. Schiffbruch vor der Felseninsel
Jørn Lier Horst
Ancora 25 estati
Stephan Schäfer
The Things We Leave Behind
Clare Furniss
Adelmo che voleva essere settimo
Daniele Mencarelli
Ihr geht mir auf den Geist!
Jutta Nymphius
Von hier aus weiter
Susann Pásztor
Luce e Mario
Luigi Garlamdo
Die Briefeschreiberin
Virginia Evans
Frank & Red
Matt Coyne
Miss Bee e il giardino avvelenato
Alessia Gazzola
Semplicemente Maria
Jay Hardwig
Il giorno dell’ape
Paul Murray
Jo & Jomoto – Das Portal nach Kinko
Frauke Scheunemann, Helge Vogt
Adesso o mai più
Daniele Nicastro
Blaues Wunder
Anne Freytag
Scheißkerle
Andrev Walden
Io non ho ucciso
Megan Lally
Wie Risse in der Erde
Clare Leslie Hall
Lázár
Nelio Biedermann
Wasserschaden
Eberhard Michaely
Der Sommer am Ende der Welt
Eva Völler
La strada giovane
Antonio Albanese
La curva dell’oblio
Gian Andrea Cerone
Frei – Bester Sommer
Sarah Welk
Himmel ohne Ende
Julia Engelmann
Detour. Senza via di fuga
Guido Sgardoli
Der süßeste Bruder der Welt
Elin Lindell
Nirvana
Tommy Wieringa
L’amica speciale
Marjan Kamali
C’era la luna
Serena Dandini