Das Summen unter der Haut

Stephan Lohse
Hamburg, 1977. Julle ist vierzehn Jahre alt. Kurz vor den Sommerferien bekommt er einen neuen Mitschüler, Axel. Sofort ist Julle verliebt. Dass er schwul ist, weiß keiner. Bis auf seine Schwester und seine Mutter vielleicht, Mütter sollen so etwas ahnen. Julle zählt die Stunden, die er Axel kennt, und freundet sich mit ihm an. Zusammen gehen sie ins Freibad, füttern Axels Kaninchen und entdecken eine versteckte, halb abgebrannte Hütte im Wald. Als sie deren Geheimnis beinahe gelüftet haben, ist Axel plötzlich verschwunden – und Julle ahnt, dass nach diesem Sommer nichts mehr so sein wird wie davor.

Insel Verlag, 2023
176 Seiten
ISBN ‎978-3458643890

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  1. Rosabergmeister

    16-06-2024 22:10

    Rosa
    Intressant aber ungewohnt

  2. fozil

    13-06-2024 17:41

    War schlussendlich nicht so mein Interesse. Schluss war nicht befriedigend

  3. Petra1973

    10-06-2024 17:39

    Ein gefühlvolles Buch über die erste Liebe. Poetisch verfasst und dennoch authentisch geschrieben. Empfehlenswert nicht nur für Jugendliche, sondern für alle, die sich gerne an die Zeit des ersten Verliebtseins zurückerinnern.

  4. Pam84

    03-06-2024 20:44

    Das Buch hat mir nicht so gut gefallen, wenig Tiefgang und kaum Spannung.

  5. Hofeli

    02-06-2024 21:22

    Interessantes Thema, aber langweilig geschrieben

  6. Sabiner

    24-05-2024 13:52

    Interessante und ungewohnte Schreibart

  7. Rita

    14-05-2024 19:47

    Das Buch ist zwar angenehm zu lesen, ist aber wenig spannend und hat kein Ende. Der Schluß ist nicht zufriedenstellend.

  8. monikapesl

    09-05-2024 06:12

    Eher ein Jugendroman. Konnte mich als Frau nicht mit den Protagonisten identifizieren. Ende war unbefriedigend.

  9. Illuminati

    05-05-2024 12:29

    Werde nie verstehen warum Jugendromanzen im Sommer so schön zu lesen sind auch wenn in den Büchern absolut nichts passiert. No plot just vibes

  10. Loriscarolin

    23-04-2024 18:44

    Tolles Buch, manchmal ein bisschen unübersichtlich wegn der ganzen Figuren. Ende eher enttäuschend.