

Zsolnay, 2024
256 Seiten
ISBN 978-3552073883
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makabere geschichte. wollte sie anfangs nicht weiterlesen. sehr fesselnd, vor allem das ende gefiel mir gut.
anfangs etwas langweilig, dann kurz spannend, schlussendlich wieder mal der “Weiße” in Afrika, der mit Abschüssen die Welt retten möchte
Etwas langatmig…traurig…schwer zu lesen.
Gänsehaut Buch. Wird mir immer in Erinnerung bleiben.
Anfangs tat ich mich mit dem Buch und dem Thema schwer, doch später zog es mich in seinem Bann!
Eine makabere Geschichte die uns das “wahre Afrika” zu verstehen geben will…
Anfangs ein wenig langweilig. Wird mit der Zeit spannender.
Alles beginnt mit einer detaillierten Beschreibung einer Jagd nach einem alten Nashorn mitten in Afrika. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort angesprochen, doch anfänglich fand ich den Inhalt weniger ansprechend, bis es schließlich zur Wende kam und ich mit Spannung das Buch nicht mehr weglegen konnte.
Das Buch hat mir gut gefallen. Es waren einige schwierige Wörter darin
Eine ungeheuerliche Geschichte, die ein Tabu-Thema zu sein scheint. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass eine Geschichte, de anfangs mehr von einem Jagdbericht hat, so existenziell wird. Und wie die Frage der Moral, vor allem im afkrikanischen Kontext gesehen, in jeden einzelnen Leser einwirkt und noch lange nachwirkt.
Makaber, aber sehr fesselnd
Anfangs war der Roman mäßig, aber dann nahm die Handlung Fahrt auf und führte ein, in die Geschichte Afrikas. Sehr interessant und wirklich spannend.
Makaber, nix für mich. FLOP!
brutal, aber fesselnd. Ich wollte es immer wieder weglegen, habe aber dann bis zum Ende mit angehaltenem Atem durchgehalten
Eine wahnsinnig spannende Geschichte mit einer großen Überraschung am Ende. Top!
Wunderschön und fesselnd geschrieben, man kann sich gut sowohl in die schöne, als auch in die brutale Seite Afrikas hineinversetzen. Obwohl der Hauptprotagonist ein Jäger ist, entwickelt sich durch die Schreibweise eine Sympathie für ihn- das Ende ist deshalb eine schockierende Überraschung
Ein außergewöhnlich kraftvolles Buch – voll neuer, spannender Themen, brillant geschrieben und sprachlich auf den Punkt. Jeder Satz sitzt. Regt nachhaltig zum Nachdenken an. Eine unbedingte Leseempfehlung!
Keine leichte Lektüre, nach etwa einem Drittel wollte ich nicht mehr weiterlesen. Aber der Konflikt zwischen der westlichen, postkolonialen Lebensanschauung mit dem wohlwollenden Besserwissen und der sowohl modernen als auch althergebrachten afrikanischen Denk- und Lebenseinstellung ist ein spannender Zwiespalt, der trotz des eher brutalen Themas fasziniert. Die Leser sollten aber versuchen, sich in die jeweilige Denkweise hineinzufühlen. Sehr interessant, dass dieses Buch zu einem sehr männlichen Thema von einer Frau geschrieben wurde.
Nie hätte ich mir vorstellen können ein Buch übers Jagen zu lesen.
Es ist definitiv kein Wohlfühlroman, aber ganz sicher ein Buch, das ich nie mehr vergessen werde und mich mit einem schockierenden, teilweise beschämenden Gefühl zurück gelassen hat.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die eine anspruchsvolle und radikale Geschichte suchen, die zum nachdenken und diskutieren anregt.
Ein erschreckend ehrliches Buch über die westliche Gesellschaft, im Spannungsfeld zwischen menschlicher Herrschaft und dem Bruch mit der Natur in ihrer gesamten Tragweite. Fesselnd und verdammt! gut geschrieben. Aber auch dieses Buch wird nur ein Blitz sein.
Grässlich: Eine Ansammlung von brutalen, selbstherrlichen, kolonialen, weißen Männlichkeitsfantasien rund um Jagd und Macht. Hätte es nicht wirklich gebraucht – schon gar nicht aus der Hand einer Autorin. Aber bitte…
Dieses Buch ist schön geschrieben. Der Inhalt ist teilweise sehr brutal. Sicherlich keine leichte Lektüre.
Die Schlüsselstellen der Geschichte sind im Verhältnis zu den anderen Ausführungen sehr kurz gehalten. Lag wohl in der Absicht der Autorin. Trotzdem seltsam.
Wahnsinnig gut geschriebenes Buch über Jäger und Gejagte. Über die Macht der Reichen über die Armen
Auch beim 2. Anlauf, dieses Buch zu lesen, komme ich nicht weiter. Es hat so gute Rezensionen, aber anscheinend ist es einfach nicht mein Buch.
Ein grausamer, erschütternder, schockierender Roman, glänzend geschrieben, bei dem man wegen seiner Menschenverachtung Gänsehaut bekommt. Dieses Buch werde ich nicht so schnell vergessen.
Jäger und Beute, westliche Welt und Stammestraditionen. Spannend und lesenswert, aber auch verstörend.
verstörende Geschichte. Sehr gut und spannend geschrieben.
Ein packendes Buch, das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Die Mischung aus Spannung und gut entwickelten Charakteren macht es zu einem absoluten Lesemuss!
Ethische Grenzen werden überschritten, man schwankt zwischen Unfassbar und leider doch möglich und vorstellbar, denn leider ist der Mensch in seiner Gier zu Vielem fähig.
Eine sehr düstere aber spannende Geschichte.
Das Buch lässt einen so zwiegespalten stehen. Man steht auf der Grenze zwischen Gut und Böse und dass es keine Grenze gibt.
Es ist ein wunderschön geschriebenes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!
Das Buch startet mit einer scheinbar harmlosen Erzählung. Doch dann kommt der Wendepunkt: Ein unglaubliches Angebot wird dem Protagonisten unterbreitet, das zunächst kaum zu fassen ist, sich aber leider bewahrheitet. Ein Buch zum Nachdenken.
Ein außergewöhnliches Buch, brutal und schockierend, aber eines von den schönsten welches ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Man hofft von Beginn an, der Jäger möge doch sterben, damit das Buch endlich ein Ende hat. Langweilige Naturbeschreibungen gepaart mit noch langweiligeren Erinnerungen des Protagonisten.
Spannend. Verstörend.
Dieses Buch hallt lange nach. Es ist keine einfache Lektüre. Man hält immer wieder beim Lesen inne und sinnt über Leben, Tod, Jagd, Macht und Gier nach und erschrickt sogar über die eigenen Gedanken. Was ist legitim und was nicht? Was rechtfertigt die Tötung eines Tieres und was nicht? Und eines Menschen? Das Buch berührt und schockiert, beeindruckt und beschämt, und es bleibt unvergessen.
Das Buch ist sehr lehrreich, und als Leser hinterfragt man verschiedene Aspekte, welche man ansonsten nicht in Betracht gezogen hätte. Die Geschichte ist berauschend und sehr aktuell.
“Trophäe” von Gaea Schoeters ist ein packender Roman, der die moralischen Grenzen zwischen Richtig und Falsch erforscht. Schoeters beleuchtet die komplexen Themen von Macht, Gier und Vergeltung und schafft es, die Leser in eine spannende und nachdenklich stimmende Erzählung zu ziehen. Ein fesselndes Buch, das die Leser herausfordert, ihre eigenen moralischen Überzeugungen zu hinterfragen.
Seit langem ein Buch, bei dem ich geweint habe.
ethisch bedenklich: die persönliche und direkte Tötung eines Menschen zu verursachen ist nicht vergleichbar mit der “Teilnahme an Großgesellschaften mit Todesfolge”.
Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, in einem Buch über die Jagd auch nur zu blättern. Hätte ich es nicht getan, ich hätte etwas versäumt. Grausam, schockierend, brillant. Ein böses Buch, eines, das süchtig macht. Es lähmt noch jetzt mein Denken.