dtv, 2025
272 Seiten
ISBN: 978-3423284837
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Berührender Roman über verpasste Chancen, Lebenswege und die Frage: Was wäre gewesen, wenn? Empfehlenswert.
Mal was anderes. Mir gefällt der Perspektivenwechsel in der Geschichte, das Ende ist jedoch etwas enttäuschend. Empfehle ich trotzdem weiter.
Ich habe das Buch sehr gern gelesen. Besonders spannend fand ich den Kontrast zwischen dem Leben einer kinderlosen Karrierefrau und dem Alltag derselben Frau als Mutter.
Ganz ehrlich: Wir haben uns doch alle schon einmal gefragt: Was wäre, wenn…? Was wäre, wenn ich damals nicht die eine Freundschaft beendet hätte oder an dem einen Abend zuhause geblieben wäre? Hätte dieser eine Moment alles verändert?
Der Roman regt zum Reflektieren an: Welche Entscheidungen haben mich maßgeblich geprägt oder wie möchte ich meine Zukunft gestalten? Die Lektüre eignet sich gut, um in die eigene Gefühls- und Gedankenwelt einzutauchen. Das Ende ist vielleicht nicht so, wie es sich viele erhoffen. Aber so ist das im wirklichen Leben doch auch oft…oder?
Ich würde es nochmal lesen 🙂
Habe mich in vielen Momenten gesehen und gehört gefühlt
Interessante Perspektiven, aber etwas irritierend geschrieben. Das Ende hat mich ebenfalls nicht angesprochen.
Was wäre, wenn das Leben nebenan meines wäre? Diese Frage stellen wir uns vielleicht alle irgendwann einmal… Eine Antwort darauf liefert das Buch von Anne Sauer. Interessant!
Die Form mit den beiden Perspektiven macht das Buch so spannend bis zum Schluss. Topaktuelle Themen werde gut eingearbeitet!
Eine interessante Perspektive. Zwei mögliche Leben… Hat mir gefallen
Das Ende bleibt offen, hätte daher gerne noch eine Fortsetzung! Für welche Lebensrealität entscheidet sich Antonia schlussendlich?
Ich fand das Buch sehr verwirrend, habe es aber zu Ende gelesen in der Hoffnung zu verstehen. Bin mir aber nicht ganz sicher.
Es handelt aber um reale Themen und deren Probleme, die einem zu Nachdenken anregen.
Ich fand das Buch sehr verwirrend, habe es aber zu Ende gelesen in der Hoffnung zu verstehen. Bin mir aber nicht ganz sicher.
Es handelt aber um reale Themen und deren Probleme, die einem zu Nachdenken anregen.
Sehr interessanter Ansatz. Empfehle ich weiter.
Spannende Perspektive; das Buch hat mich gut abgeholt, zeitweise etwas trist zum Lesen, aber es ist es auf jeden Fall wert bis zum Ende gelesen zu werden.
Das Buch ist sehr schön geschrieben. Es hat mich irritiert, zum Nachdenken angeregt und traurig gemacht
Ein sehr nettes Buch. Man muss es gelesen haben bis zum Schluss. Es handelt von einer Wirklichkeit , von Phantasie und Traum . Man weiß nicht ist es real oder nur Phantasie.
lg, Heidi
Ich muss gestehen, am Anfang fand ich dieses andere Leben von Toni etwas verwirrend. Die Rolle als frischgebackene Mutter wird ziemlich trist dargestellt. Der Sprung von einem Leben zum anderen gelingt dann aber gut.
Die Idee 2 Perspektiven aufzuzeigen fand ich grundsätzlich interessant (gerade weil ich aktuell selbst schwanger bin). Die Umsetzung hat mich leider nicht abgeholt.
Dieses Buch greift Themen aus dem reelen Leben und je nach wie eine Entscheidung gefallen ist,das Leben weitergehen könnte.
Spannende Frage,was wäre wenn.welcher Mensch wäre ich geworden ,wenn ich im Leben anders abgebogen wäre.Jedoch konnte mich der Roman nicht ganz mit der Umsetzung im Text überzeugen.
Ungewollte Kinderlosigkeit oder auch ungeplante Schwangerschaft stellen sicherlich für Frauen und auch für Parnter eine große Herausforderung dar. Das Buch bedienst sämtliche Klischees darüber. Die Realität ist dann doch etwas ganz persönliches. Der offene Schluss passt in dem Falle gut.
Ich fand das Buch spannend. Auch zum nachdenken. Wie sähe mein Leben aus, hätte ich irgendwann eine andere Entscheidung getroffen?
An und für sich interessantes und aktuelles Thema, jedoch negativ behaftet. Schwer verständliches Ende.
Ich habe das Buch bis zum Ende sehr interessiert gelesen, da ich gespannt auf den Schluss war. Über den Schluss war ich dann jedoch sehr enttäuscht, hätte mir etwas Ausergewöhnlicheres erwartet.
Es werden 2 verschiedene Lebensarten einer Frau beschrieben, jedoch wird die Protagonistin in beide Leben eher bedrückend und negativ dargestellt. Manchmal auch verwirrend.
Habe mich mit dem Buch etwas schwer getan. Beide Welten in denen Antonia/Toni lebt werden zu negativ beschrieben. An sich gefällt es, mir, dass das Thema “Kinderwunsch” aus zwei versch. Perspektiven erzählt wird, jedoch versteht man nicht, ob dies alles geträumt wird oder nicht… Zu verwirrend!
“Antonia ist nicht verrückt. Sie ist einfach nur eine kinderlose Frau, die heute mit einem Baby aufgewacht ist. In einer Wohnung mit gebügelten Gardinen und akkurat gefließtem Bad. Verheiratet mit ihrer ersten großen Liebe.”
Anne Sauer erzählt in ihrem 2025 erschienenen Debütroman “Im Leben nebenan” von einer Frau und zwei völlig unterschiedlichen Lebensentwürfen. Die Protagonistin, Antonia, befindet sich in einer festen Beziehung mit ihrem Freund Jakob. Mit der Zeit wächst in ihrer Beziehung der Wunsch nach einem Kind. Doch ihr Wunsch bleibt unerfüllt und so beginnt eine lange Zeit, in der Toni ihren Körper unzähligen Behandlungen aussetzt. Körperliche Nähe zu Jakob findet nur noch nach Plan und nicht mehr spontan oder aus Liebe statt, was einen tiefen Einschnitt in ihre Beziehung darstellt. Doch Antonia erwacht eines Tages in einem anderen Leben. Sie wohnt immer noch in ihrem Heimatdorf und teilt mit ihrer Jugendliebe Adam ein gemeinsames Kind. Überfordert vom Alltag mit Kind findet sich Antonia erst nach und nach in diesem völlig anderen Leben zurecht.
“Im Leben nebenan” zeigt eindrucksvoll, dass kein Leben perfekt ist und dass uns Träume und Zweifel ständig begleiten. Der Schreibstil erleichtert es, sich genau in Antonias verschiedene Welten hineinzuversetzen und die Zeitsprünge sowie den Wechsel zwischen den beiden Realitäten zu verstehen. Durch die Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonistin erkennt man klare Unterschiede in den Kapiteln, die alternierend von Tonis Leben ohne Kind und Antonias Leben mit Kind erzählen. Besonders interessant finde ich den Aspekt, dass Sauer eine unsichtbare Trennung von Paaren mit und ohne Kind vor Augen führt. Außerdem greift der Roman weitere gesellschaftliche und feministische Themen auf, etwa Alleinerziehende, belastende Arbeitsbedingungen, Care-Arbeit, die Rolle der Großeltern in der Kindeserziehung sowie Fehlgeburten und postpartale Depressionen. Der Roman ist sehr empfehlenswert, weil er dazu anregt, sich in unterschiedliche Welten hineinzuversetzen und so Vorurteile abbauen kann. Die Lektüre empfiehlt sich Personen jeglichen Geschlechts und jeglicher Lebensrealität, um sich in einer Welt, die von gesellschaftlichen Erwartungen an Beziehungen und Geschlechterrollen geprägt ist, eine ganz eigene Meinung und Stimme zu bilden.
Das Buch hat mich nicht angesprochen, habe es auch nicht zu Ende gelesen.
Ds Buch hat mich nicht angesprochen. Ich habe nach den ersten Seiten aufgegeben.
Das Buch fand ich etwas bedrückend und hat mich nicht angesprochen. Konnte es nicht bis zum Ende lesen.
Tiefgründiges Buch über das Leben einer Frau – mit und ohne Kind. Der Autorin gelingt es, beiden Lebensentwürfen eine Berechtigung zu geben.
Das Buch ist etwas kompliziert und nicht so mein Geschmack.
Der Klappentext hat mich angesprochen, das Buch war aber dann doch anders als ich es mir vorgestellt habe. Teilweise war es interessant, aber insgesamt dann doch etwas zu verwirrend.
Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt über die Entscheidungen, die man im Leben trifft.
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen, da er aufzeigt, dass es kein richtig und kein falsch gibt, jedes Leben ist so gut woe es ist.
Zugleich sehr fesselndes aber auch irritierendes und befremdliches Buch. Interessante Idee und absolut lesenswert.
Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen
Es war interessant in den beiden Parallelwelten eintauchen zu können. Rückblickend hat man immer wieder Informationen aus ihrem Leben erfahren die sich wie Puzzlestücke aneinanderfügten. Der Schreibstil hat mir gut gefallen.
Interessant, weil der Perspektivenwechsel ungewohnt ist Das Ende hat mich nicht so angesprochen.
Interessante Geschichte von 2 verschiedenen Möglichkeiten eines Lebens einer Frau mit Kinderwunsch. Sehr einfühlsam werden ihre Gefühlslagen beschrieben. Das Ende ist jedoch verwirrend, war es ein Traum oder Realität?
Ich bleibe am Ende doch irgendwie wehmütig zurück. Der Schreibstil gefällt mir, es ist aber ein sehr schweres Thema, über das hier geschrieben wird.
Ein verstörender Roman, der mich mit einem eigenartigen Gefühl zurückgelassen hat. Beim Lesen fühlte ich mich wie in einem Aquarium: nah am Geschehen, aber durch eine unsichtbare Scheibe auf Distanz gehalten. Ein ungewöhnliches Buch über Lebensentscheidungen und die Frage, was hätte sein können.
. Habe die ersten Seiten gelesen, hat mich aber überhaupt nicht angesprochen und ich habe es auch nicht weitergelesen.
Das Buch ist irritierend und schwer verständlich. Auch das offenen Ende hat mir nicht gefallen.
Teilweise faszinierend, teilweise bedrückend, nicht immer alles nachvollziehbar. Vom Thema her interessant: Kinderwunsch oder kinderlos bleiben und ein freies Leben führen, die Strapazen der Mutterschaft andererseits. In der Bewertung des Buches bin ich gespalten.
Ein berührender Roman über eine Frau und ihre zwei Lebenswege, der zum Nachdenken anregt.
Eine was wäre wenn Geschichte. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er ist flüssig, lebendig, bildhaft und präzise. Lesenswert.
Ich habe mich mit dieser Geschichte sehr schwer getan. Bis zum Ende habe ich einen Bezug zur Realität gesucht und nicht gefunden. Ist es Traum? Ist es Fantasy?
Ich wollte das Buch eigentlich nicht lesen, weil mich der Klappentext überhaupt nicht angesprochen hat. Dann hab ich dem Buch doch eine Chance gegeben und es auch bis zum Ende gelesen. Aber es war mühsam und zäh und hat eigentlich genau meinen schlechten Erwartungen entsprochen. Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen.
Die Lies-mich-Aktion hat mich wieder zum Lesen gebracht!
Es gibt eine tolle Auswahl an Neuerscheinungen, verschiedenen Themen und Genres. Die meisten Bücher sind spannend, unterhaltsam und regen zum Weiterlesen an. Dieses Buch hat mir leider nicht gefallen. So ein Buch würde ich dann eigentlich nicht zu Ende lesen. Dieses Mal bin ich bis zur letzten Seite drangeblieben und das freut mich sehr😊
Die große „Was wäre wenn?“-Frage wird in diesem Roman auf interessante Weise erzählt und regt zum Nachdenken an. Ich hatte mir allerdings etwas anderes erwartet. Offene Enden mag ich normalerweise nicht besonders, doch in diesem Fall passt der Schluss gut zur Geschichte.
Die spannende Grundidee wurde leider schlecht umgesetzt. Beide Lebenswege werden total negativ dargestellt, was extrem auf die Stimmung drückt. Zudem fand ich den Schreibstil sperrig und das offene Ende absolut unbefriedigend. Schade!
Ich finde man hätte mehr aus der Idee, wie ein Leben mit und ohne Kind verlaufen würde, machen können. Als mühsam habe ich es empfunden, dass Antonia in das Alternativleben katapultiert wurde, ohne dass sie nachvollziehen kann, wie sie dort gelandet ist – hier geht viel Energie verloren. Das Ende lässt sehr viele (zu viele?) Fragen offen.
Das Buch war für mich – als Mutter zweier Kleinkinder – zunächst ansprechend. Nach wenigen Kapiteln hab ich die Seiten dann aber stellenweise überflogen, weil mich sowohl der Inhalt als auch der schlechte Sprachstil (halbfertige Sätze mit tausend „und“) unglaublich genervt haben. Am schlimmsten fand ich den Egozentrismus… erschreckend, dass so ein Buch als Bestseller verkauft wird und es schlussendlich in der liesmich-leggimi-Aktion landet. Die Verknüpfung beider Geschichten am Ende des Buches war auch enttäuschend. Finger weg!!!
Am Anfang bin ich nicht so leicht in die Geschichte reingekommen. Hat mir gefallen, war anders, irritierend, was ich bisher gelesen habe.
Das Buch regt zum Nachdenken an. Es ist manchmal etwas irritierend, auch schwierig. Dennoch habe ich es sehr fesselnd gefunden. Der Schluss war für mich nicht befriedigend.
Sehr schwierig zu verstehen…dafür muss man den Buchrücken lesen… sehr negatives Mutterrollenbild
Eine Frau – zwei Leben, wie es ist und wie es sein könnte. Teilweise schwierig zu begreifen.
Das Ende schwer.
Das Buch wirft interessante Perspektiven auf. Ein Leben ohne Kinder, aber irgendwie doch mit der Sehnsucht danach, dann aber lieber doch nicht.. Ein Leben mit Kind, das aber als äußerst mühsam beschrieben wird. Ich finde es nicht schön, dass das Muttersein so negativ dargestellt wird, eigentlich kann es Toni, der Protagonistin eh niemand recht machen, weder mit noch ohne Kind. Selbstverwirklichung und Selbstfindung als reiner Lebensinhalt und immer nur um sich selbst kreisen finde ich kritisch. Das Buch regt zum Nachdenken an, mich v.a. über das Frauen- und Mutterbild das leider vermittelt wird, das aber wahrscheinlich teilweise so in der Gesellschaft angekommen ist
Um dieses Buch wollte ich zunächst einen Bogen machen, habe es dann aber doch mitgenommen. Angenehme Sommerlektüre.
Die Überforderung der jungen Mutter hat den größten Eindruck hinterlassen. Würde das Buch nicht weiterempfehlen.
Hab mich duechgequält in der Hoffnung auf ein zufriedenstellendes Ende. Hat sich nicht gelohnt.
Intressantes Thema, manchmal etwas langatmig, Ende irritierend
aktuelles Thema, interessante Idee mit dem Wechsel zwischen “mit Kind” und “kinderlos”, lädt zum Nachdenken ein
Ein schwieriges Buch zwischen zwei Welten ohne Kind oder mit Kind . Als ob es eine Entscheidung geben könnte wie es einem besser gefallen würde. Nicht unbedingt meine Vorstellung vom Leben.
Was wäre wenn…
Und warum ist das eigentlich so, dass wir Frauen es der Gesellschaft eigentlich nie recht machen können? Dieses Buch regt zum Nachdenken an…
Thema eigentlich interessant und hochaktuell. Die Umsetzung war mir dann doch zu unrealistisch. Bin nicht warm geworden mit dem Buch und habe es deshalb auch nicht zu Ende gelesen.
Interessante Buchidee über ein Leben mit Kind und eines über ungewollt Kinderlos. Was wäre im Leben passiert wenn ich eine andere Abzweigung wähle. Fand das Buch am Anfang spannend, aber irendwann waren die ständigen wechsel der Leben anstrengend. Das Buch hat mich nicht überzeugt.
Ein nicht ganz einfaches Buch, das zwiespältige Gefühle hinterlässt…
Ein Buch, das die innere Zerrissenheit einer jungen Frau versucht einzufangen – manchmal emotional, an einigen Stellen auch schleppend.
Aufgrund einer Rezension, die ich vorher gehört hatte, hab ich mir mehr erwartet. Das Buch gibt Einblicke in die Lebensrealität als Frau mit Kind und als Frau mit Kinderwunsch. War ok, aber nicht ganz mein Geschmack.
Hat mir nicht gefallen und deshalb habe ich es auch nicht bis zum Ende gelesen
Witzige Buchidee, gut und sehr realistisch beschrieben.
Ein empfehlenswertes Buch für junge Frauen!
Das Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und zeigt, wie kleine Entscheidungen das Leben verändern können. Die Figuren sind interessant und ich konnte ihre Gefühle gut verstehen. Ich empfehle das Buch, weil es zum Nachdenken anregt.
Ein ungewöhnliches Buch
Eine interessante Idee für eine Geschichte. Ich habe das Buch gerne gelesen, der Schreibstil hat mich abgeholt. Das Ende war für mich aber irritierend…
Es ist ein Wechselspiel zwischen zwei Leben: mit dem Wunsch Mutter zu werden und eines mit Kind. Das ständige Hin und Her vielleicht ein wenig verwirrend, die Thematik aber gut eingefangen.
Etwas langatmig mit einem für mich irritierenden Ende.
Das Cover sieht fantastisch aus und ich hatte sehr hohe Erwartungen an diesem Buch, aber ich wurde leider ein bisschen enttäuscht… Ich fand die Thematik in diesem Buch hoch interessant. Allerding hat mir die Umsetzung der Idee überhaupt nicht gefallen, denn die Erzählung war häufig wirr und schleierhaft und oft hat man nicht verstanden, in welchem Leben sie sich gerade befindete. Auch der Schriebstil hat mich eigentlich nicht angesprochen.
Die Thematik welche in diesem Buch behandelt wird, hat mich sehr gereizt es zu lesen. Leider war die Umsetzung für mich nicht so gut und eher deprimierend und hin und wieder leicht verwirrend.
Fesselnd, aber auch bedrückend, da beide Leben (Mutter/ungewollt kinderlose Frau) in ihrer beklemmendsten Form dargestellt werden.
Beim Lesen dieses Buches tu ich mich schwer. Ich komm nicht weiter. Die Themenwahl wie es als Frau ist mit oder ohne Kind zu sein ,finde ich interessant. Ich merke,dass es ein Thema dieser Zeit ist und immer mehr Frauen darüber nachdenken,ob sie ein Kind möchten oder nicht. Diese bewusste Entscheidung finde ich gut und ich achte und respektiere jede Entscheidung. Ich glsub dieses Buch soll dafür sensibilisieren ohne Wertung.
Diesen Ansatz find ich wichtig und gut.
Das Buch hat mich fasziniert und berührt. Die Tiefe der beiden beschriebenen Lebenswahrnehmungen war so gut nachvollziehbar als hätte die Autorin wirklich beides erlebt. Absolut lesenswert und völlig wertfrei.
War teilweise langweilig und deprimierend, habe es aber trotzdem fertig gelesen, da die zwei Sichtweisen auf ein Leben lesenswert waren.
Ein fesselndes Buch über das (Nicht-)Muttersein und Lebensentwürfe sowie Erwartungen an junge Frauen in unserer Gesellschaft. Auch wenn die Themen sehr ernst und schwer klingen, so kann man sich dennoch gut in die Hauptperson hineinfühlen. Die Idee, die zwei Geschichten parallel nebeneinander laufen zu lassen, hat der Erzählung Leichtigkeit und Abwechslung gegeben. Würde das Buch jungen Frauen ab 30 empfehlen.
Ein fesselnder Gegenwartsroman über die Wendepunkte im Leben moderner Frauen
Das Buch war nichts für mich. Habe es deshalb auch nicht fertig gelesen.
Ein besonderes Buch aber irgendwie hat mich der Inhalt deprimiert.
Das Buch ist extrem authentisch geschrieben, sodass man 100% mitfühlen kann, wie sich Toni in ihrer Verwirrung zwei verschiedener Leben fühlt, besonders ihre Angst und ihr Gefühl vom falschen Platz im neuen Leben mit Kind war sehr gut beschrieben.
Am Anfang habe ich nicht verstanden, wohin die Geschichte führt. Für mich war interessant zu lesen wie eine und diesselbe Frau die Perspektive auf ihr Leben wechselt, mit oder ohne Kind. Intererssant.
„Im Leben nebenan“ ist ein fesselndes und gefühlvolles Buch. Die Geschichte von Toni und Antonia, derselben Person in zwei verschiedenen Leben, ist spannend, aber manchmal auch verwirrend. Einige Ereignisse wirken verstörend und regen zum Nachdenken an. Insgesamt zeigt das Buch auf eindrucksvolle Weise, wie unterschiedlich ein Leben durch verschiedene Entscheidungen verlaufen kann.
Zwei Möglichkeiten, wie das Leben verlaufen könnte. Recht angenehm zu lesen.
Liest sich leicht, recht interessant und gut geschrieben. Beide Lebenswelten sind nachvollziehbar beschrieben.
Manchmal etwas verwirrend durch das Hin- und Herspringen. Insgesamt aber gut geschrieben, wenn auch die Themen nicht leicht verdaulich sind.
Die Thematik selbst fand ich sehr interessant und durchaus mit Potential für einen Roman. Allerdings war ich von der Umsetzung dann enttäuscht. Meine Erwartungen hat es leider nicht erfüllt. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Für mich war das Buch gewöhnungsbedürftig. Auf der einen Seite unerfüllter Kinderwunsch – auf der andern Seite die überforderte junge Mutter und die “böse” Schwiegermutter …. Die Sprache hat mir gefallen, das Nebeneinander der beiden Geschichten war für mich irritierend.
Weder Antonia noch Toni erschienen mir mit ihrem Leben zufrieden – zwei mitreissende Geschichten, ein unerwartetes Ende.
Interessantes Buch, die einzelnen Übergänge waren manchmal etwas verwirrend. Die Nöte, Sorgen und Ängste als Mutter waren mir aus eigener Erfahrung bekannt. Die Denk- und Sichtweise einer kinderlosen Frau hat mich sehr nachdenklich gestimmt.
Das Buch ist einfach zu lesen und gut geschrieben. Trotzdem kann ich nicht nachvollziehen, was die Autorin dazu bewegt hat, so ein Buch zu schreiben. Den Inhalt fand ich seltsam. Obwohl ich selbst Kinder habe, konnte ich mich nicht in die Gedankenwelt der Figuren hineinversetzen.
Interessantes Buch, hab mir das Ende jedoch spannender erwartet
Der Autorin gelingt es sehr gut, die Gedankenwelt einer Frau mit einem unerfüllten Kinderwunsch und jener einer frischgebackenen Mutter darzustellen. Was mich etwas irritiert hat, war dass Antonia von Tonis Leben wusste, umgekehrt aber nicht.
Hat mich nicht gefesselt. Geschichte klingt aber interessant.
Das Buch hat mich total fasziniert. So viele wahre Gedanken zum Thema “Frau sein und/oder Mutter sein “
Ein Buch, das einen mehrere Gefühlswelten durchleben lässt und einem einen Einblick in zwei unterschiedliche Lebensentwürfe und Lebenswelten gibt.
Tat mich schwer beim Lesen. Aber interessante Geschichte.
Zuerst muss man sich ein bisschen einlesen, um zu verstehen worum es geht. Manchmal etwas langatmig
Sehr schönes Buch, spannend zu lesen. In der Mitte hat mich die Hauptfigur (Antonia/Toni) etwas genervt, aber beim Weiterlesen fand ich es doch sehr gelungen, wie die Hauptfigur dargestellt wurde, als Frau mit und ohne Kind. Sehr schöne Sprache. Authentische Darstellung der verschiedenen Rollen und Gefühle der Frauen. Ein tolles Buch.
Antonia und Toni, zwei Identitäten, eine Person? aber nur eine weiß von der anderen. Mir erscheint die Ausformung der Figuren nicht konsequent durchdacht, daher im Plot fehlerhaft und oft nicht nachvollziehbar.
Es hat am Anfang etwas gedauert bis man versteht in welchem Leben Toni bzw. Antonia ist. Aber sehr interessant. Das Leben mit Kindern ist nicht immer einfach, aber schön. Ich kann nur sagen “Liebe das Leben, was du hast”
Interessantes Buch, das anfangs nicht immer leicht nachzuvollziehen war, zum Schluss wurde es spannend…
Zwei Leben- ein Buch
Direkt, ungeschminkt, zeitweise etwas langatmig
Unerfüllter Kinderwunsch gegen überforderte Mutterschaft… sehr einfühlsam und spannend geschrieben…
Spannend, als Mutter nachvollziehbar, aber manchmal etwas langatmig und auch verwirrend, interessanter Schluss.
Wie kann ein Buch so laut und zugleich so leise sein?
Hab etwas gebraucht, um reinzukommen…dann…ich hab’s geliebt…irgendwie
Die Sprünge zwischen den Geschichten waren etwas verwirrend. Das Ende ist nochmal interessant
Spannendes Buch, man wartet bis zum Schluss um zu verstehen welches ist nun das richtige Leben, das von Toni oder das von Antonia.
eigenartig, unklar
Anfangs schwierig sich in das Buch einzulesen,da es manchmal so absurd wirkt…
Jedoch verstehe ich den Gedankengang der Sutorin mit
“Was wäre wenn….”oder “Wo und wann bin ich falsch abgebogen”
Und war es überhaupt Falsch?
Interessantes Gedankenexperiment- konnte mich mit beiden Versionen der Protagonistin identifizieren und finde, die Autorin hat die ambivalenten Gefühle zur Mutterschaft eindrucksvoll zu Papier gebracht.
Das Buch war spannend, ungewöhnliches Thema, manchmal verwirrend
Interessantes Buch, neue unverbrauchte Idee, inhaltlich mir persönlich zu negativ, z.T. sehr frustrierend dargestellt, irgendwie kein “erlösendes” Ende
Der Klappentext klang vielversprechend, doch die Geschichte hielt nicht was die versprach. Für mich wurde das Potential nicht ausgeschöpft, deswegen eher enttäuschend.
Ein Gedankenanstoß: was wäre gewesen, wenn…
Das Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Teilweise war es ein wenig verwirrend.
Anne Sauers Im Leben nebenan ist ein spannender und zugleich nachdenklicher Roman. Die Gegenüberstellung zweier möglicher Lebenswege zeigt eindrucksvoll, wie sehr Entscheidungen von Sehnsüchten und Zweifeln geprägt sind.
Besonders überzeugend ist die Erkenntnis, dass kein Leben perfekt ist – egal, welchen Weg man wählt, bleiben immer Fragen und unerfüllte Wünsche. Gerade diese Mischung aus Spannung und Tiefe macht das Buch so lesenswert
Das Buch war spannender als gedacht. Die Frage “und wenn ich mich anders entschieden hätte?” wird gekonnt umgesetzt.
Ich habe es sehr gerne gelesen. Der Autorin gelingt es ziemlich genau, ein anderes Leben über das eigene Leben zu legen. Was wäre wenn? Die Idee ist großartig und die Umsetzung klug, spannend und unterhaltsam geschrieben.
„Im Leben nebenan“ von Anne Sauer hat mich echt beschäftigt. Es geht um diese typische Frage: Was wäre, wenn man sich anders entschieden hätte? Antonia lebt quasi zwei Versionen ihres Lebens, und beide sind irgendwie von Sehnsucht, Stress und Zweifeln geprägt… also kein perfektes Happy End. Die Stimmung ist eher schwer und manchmal auch etwas anstrengend, aber genau das macht es so intensiv. Ich fand’s richtig gut, wie realistisch sich alles angefühlt hat. Am Ende merkt man: Es gibt nicht die eine richtige Entscheidung im Leben.
Schöne Sprache und emotionaler Inhalt.
Aber die Sprünge zwischen den Geschichten sind verwirrend.
Ich fand die Zeitenwechsel verwirrend.
Direkt, ehrlich und echt!
Interessantes Buch. Es bleibt bis zum Schluss spannend.
Der Wechsel zwischen den zwei Welten ist zwar manchmal etwas verwirrend, aber äußerst interessant.
Interessantes Buch. Es bleibt bis zum Schluss spannend. Flott geschrieben, schnell zu Lesen, einfache Sprache, zeitgemäße Themen. Empfehlung: v.a. Mütter… Die den beschriebenen “täglichen Wahnsinn” mit einem Schmunzeln gut nachvollziehen können…
“Zwei, die gerade dabei sind, sich fremd zu werden.”
Dieser Satz hat mich sehr berührt.
Das Buch ist ein ziemliches wirr warr