Coppenrath Verlag, 2025
304 Seiten
ISBN: 978-3649648505
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“Die Bibliothek der wahren Lügen” ist laut mir ein sehr geheimnisvolles Buch mit unvorhersehbaren Wendungen. Die Idee dahinter ist kreativ. Manchmal war es mir allerdings ein wenig zu fantasievoll.
Dieses buch hat mir besonders gefallen weil es sind viele lügen
Am Anfang fand ich das Buch eher langweilig, aber dann wurde es immer spannender.
Die Kapitel waren mir zu lang und an manchen Stellen war die Geschichte ziemlich traurig.
Manchmal bin ich nicht ganz mitgekommen, aber ansonsten hat mir das Buch richtig gut gefallen.
Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte sehr gut.
Ich würde ,,Die Bibliothek der wahren Lügen” allen empfehlen, die Fantasy mögen und die gerne Autoren sein möchten.
Es ist eine Geschichte in der Geschichte. Manchmal etwas verwirrend, spannendes Ende.
An Die Bibliothek der wahren Lügen hat mir besonders die spannende Handlung gefallen. Die Geschichte ist fesseld und voller Geheimnisse. Von den Personen mochte ich die Raupe Melodie sehr gern. Man konnte sich gut in die Personen hineinversetzen.
Unterhaltsmes Buch, einfach zu lesen und ein sehr schönes Cover, allerdings für mich zu viel Fantasie.
Das Buch war fesselnd und sehr spannend. Mir hat November gut gefallen, denn sie war ein bisschen spöttisch aber trotzdem freundlich
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch dass es ein bisschen altertümlich ist. Es ist zwar manchmal etwas gruselig, aber trotzdem umso fesselnder. Auch die Idee, dass man “in die Geschichten reisen kann” gefällt mir sehr gut.
„Die Bibliothek der wahren Lügen“ ist ein tolles Buch. Es ist spannend, ein bisschen gruselig . Die Geschichte zeigt uns, wie wichtig Fantasie im Leben ist.
Am besten gefällt mir die alte unheimliche Villa des Autors. Dort erwachen die Figuren aus den Büchern plötzlich zum Leben. Die Idee ist super, dass Geschichten so viel Kraft haben. Sie können sogar Menschen heilen.
Das Buch gefällt mir so gut, weil der Hauptteil sehr spannend ist. Der Junge Oskar ist kein perfekter Held. Er hat es im Leben schwer, aber er gibt nicht auf. Er schreibt eine Geschichte, um der kranken November zu helfen. Das zeigt, dass man mit Worten und Mut viel erreichen kann. Das Buch macht einfach Spaß zu lesen.
Ein faszinierendes Buch, geschrieben aus einer ungewöhnlichen Perspektive bzw. aus zwei verschiedenen Perspektiven. Etwas zu viel an Magischen, aber trotzdem fesselnd.
sehr spannend und ein bisschen gruselig
sehr Interesant aber ein bisschen zu viel Fantasie
Ich fand das Buch sehr spannend und ein bisschen gruselig, aber am allermeisten so fantasievoll. Am Anfang klingt alles wie ein Traum, weil Oskar seinen Lieblingsautor treffen darf (wünsch ich mir auch).
Besonders interessant fand ich die Idee, dass Geschichten und Schreiben eine echte Macht in ihrer welt haben, was auch in unserer Welt übereinstimmt, denn Bücher können Menschen trösten, Mut machen oder sie für einen Moment aus der Realität herausholen und ihnen das Gefühl geben, nicht allein zu sein. Dass Oskar mit Papier und Schreibfeder helfen soll, fand ich zuerst komisch, aber dann richtig cool. Die geheimnisvolle Stimmung und die seltsamen Schatten haben dafür gesorgt, dass ich weiterlesen wollte.
Der Schreibstil ist spannend und gut zu lesen. Es passiert viel, aber man kommt gut mit. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, weil es Fantasie, Spannung und ein bisschen Grusel verbindet. Ich würde es allen empfehlen, die geheimnisvolle Geschichten mögen.
Wenn man das Buch liest, bekommt man Lust darauf selbst Autor zu werden und in die Welten der Magie abzutauchen. Am besten hat mir November gefallen, weil sie ein bisschen zickig und doch freundlich ist.