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New Dragon City
Mari Mancusi, Ulrike KöbeleSeit vor fünf Jahren plötzlich Drachen die Menschen attackiert haben, hat sich Noahs Welt komplett verändert. Nun lebt der 12-Jährige im völlig zerstören New York City mit einer Gruppe Überlebender auf engem Raum zusammen, Lebensmittel sind knapp. Jederzeit lauert die Gefahr eines Drachenangriffs, sodass die Menschen sich nur ans Tageslicht wagen, während die Drachen Winterschlaf halten. Für Noah ist völlig klar, wer die Schuld daran trägt, dass sein Leben diese schreckliche Wendung genommen hat: die Drachen. Niemand ist vor ihnen sicher und niemals wird Noah sich wieder unbeschwert durch die Stadt bewegen können, niemals wieder einen Sommer im Freien verbringen dürfen. Doch dann trifft Noah auf einen jungen Drachen – und zwischen den beiden entsteht eine verbotene Freundschaft. Noah beginnt alles in Frage zu stellen, was er zu wissen glaubte. Müssen Menschen und Drachen überhaupt verfeindet sein? Und vor allem: Wie kann er den zerstörerischen Hass beenden?
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C’era la luna
Serena DandiniRoma, 1967. Sara Mei è stanca di essere una bambina. La terra di mezzo del ginnasio, su cui è appena approdata, già non le basta più. Il suo sguardo punta dritto ai piani superiori della scuola, dove ci sono le classi del liceo. Ad affascinarla è soprattutto un gruppo di ragazze spavalde, portatrici di una femminilità che ancora non conosceva: una femminilità non rassicurante. Coraggiosa, piena di ironia, Sara si butta senza rete nel vortice di cambiamento che travolge la società. Passa senza sosta dal Piper ai cineforum, dalle prime impacciate esperienze con i maschi ai contrasti familiari, soffre e gioisce insieme alle amiche. Vive una stagione irripetibile, diverte, si diverte, sboccia. E arriva il 1969. Un anno incredibile, il 1969. Per il mondo è l’anno dello sbarco sulla luna, per Sara quello in cui si scopre grande, per una generazione, la sua, quello in cui le illusioni si sbriciolano nel fragore di una bomba.
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Scheißkerle
Andrev WaldenWeihnachten 1983, in einem Haus in den schwedischen Wäldern. Während draußen der Schnee fällt und ein kleiner Junge auf den Weihnachtsmann wartet, kommt es drinnen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, die dazu führt, dass der Mutter ein Geheimnis entschlüpft. Der siebenjährige Junge namens Andrev erfährt an diesem Tag, dass sein Vater nicht sein richtiger Vater ist. Der lebt in einem Land in weiter Ferne und hat lange schwarze Haare. Wie ein Indianer, sagt die Mutter, und deutet auf den Ellbogen, damit der Junge es auch wirklich versteht. Das Herz des Jungen hüpft vor Freude. Das ist das Beste, was er je gehört hat. Es fühlt sich für ihn an, als sei er ein Junge in einem Buch über einen Jungen, der gerade erfahren hat, dass sein Vater der König eines geheimnisvollen Reiches ist. Es fühlt sich für ihn an, dass bald ein guter Geist kommen wird, um ihn dorthin mitzunehmen. Aber so ist es nicht. Kein guter Geist wird kommen, nur neue Väter, die nicht die seinen sind.
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Frank & Red
Matt CoyneFrank ist ein einsamer, alter Griesgram, der mit niemandem außer dem „Geist“ seiner verstorbenen Frau Marcie spricht – bis eines Tages ein blonder Haarschopf über seinem Gartenzaun auftaucht. Der sechsjährige Red, der gerade mit seiner Mutter ins Nachbarhaus eingezogen ist, und seitdem ununterbrochen am Schwatzen oder Trampolinspringen ist, geht Frank zunächst gehörig auf die Nerven. Doch die entschlossene Freundlichkeit des Kindes, das neben der Trennung seiner Eltern auch einen schweren Start an seiner neuen Schule verkraften muss, hilft Frank aus seiner Isolation heraus. Es entsteht die unwahrscheinlichste aller Freundschaften. Eine Freundschaft, die das Leben der beiden für immer verändern wird!
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Der süßeste Bruder der Welt
Elin LindellHey, ich bin Dani und meine Mama heißt Sofia. Wir zwei kommen gut allein klar. Einen Papa brauchen wir nicht. Aber seit ich denken kann, wünsche ich mir ein süßes kleines Geschwisterchen. Dann lernt Mama Björn kennen und ich bin meinem Traum zum Greifen nah – denn Björn hat einen Sohn … Klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder?
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