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Noi siamo i briganti
Sara RattaroIl rugby non è solo uno sport: è imparare a cadere insieme, a rialzarsi per gli altri e a correre sempre verso qualcosa che vale. Questa è solo una delle tante lezioni che il rugby insegna a Marco, nato e cresciuto a Librino, un quartiere di Catania dove i palazzi alti e rovinati, il disagio sociale e l'assenza di prospettive dilagano da sempre. Ma per fortuna non c'è solo questo, perché proprio lì, tra la polvere di un parcheggio qualsiasi, Franco e Paolo, due allenatori caparbi e coraggiosi, danno vita ai Briganti, una squadra di rugby formata dai ragazzi della zona. Nessuno crede in loro: come potrebbero mai dei ragazzi cresciuti in quella parte di mondo riuscire a combinare qualcosa di buono? Ma loro non mollano, mai. E anche se la sua mamma non c'è più e non può aiutarlo, Marco sente un fuoco dentro, di riscatto e fiducia nel futuro e ancora di più nei suoi compagni di squadra, sempre pronti a lottare insieme, a conquistare la meta successiva, e soprattutto a rialzarsi, quando si cade. Età di lettura: da 10 anni.
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I sette fratelli Cervi
Federico AttardoPremio Andersen 2025 – miglior libro a fumetti. I sette fratelli Cervi, cresciuti in provincia di Reggio Emilia, si fecero notare nella comunità locale per il loro spirito progressista nei riguardi del lavoro agricolo. Di profonda ispirazione democratica, la famiglia intera si oppose da subito al Regime fascista, creando - durante la Resistenza - una banda partigiana diventata presto temutissima dalle camicie nere, che decisero di porre fine alle sue attività incendiando Casa Cervi nonostante la presenza di donne e bambini, per poi fucilare i sette giovani nel dicembre del 1943. La memoria dei fratelli emiliani viene oggi custodita e coltivata dall’Istituto Alcide Cervi, e riverbera vivida nelle tavole di questo fumetto e nella voce narrante affidata al territorio emiliano ferito, ricordando con affetto le figure dei giovani Cervi, simbolo vivo di una cultura contadina generosa e antifascista che ha contribuito a costruire la nostra democrazia.
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Wasserschaden
Eberhard MichaelyPenzkofer, Hausmeister einer Wohnanlage auf St. Pauli, liebt Mettbrötchen, seine Skatrunde und vor allem Ruhe und Ordnung in seiner Anlage. Damit ist es jedoch vorbei, als er wegen eines Wasserschadens eine Wohnung öffnen muss – und den offensichtlich ermordeten Mieter Schmadtke findet. Neugierig beginnt Penzkofer selbst zu ermitteln und muss feststellen, dass die skurrilen Nachbarn in seinem Gebäudekomplex viele Geheimnisse hüten: Wer hat Schmadtke ermordet? Wo ist das Diebesgut von Frau Schreiers Mann versteckt, der im Gefängnis sitzt? Wo sind die Bienen von Imker Schmadtke? Und wie hängt das alles zusammen? Penzkofer geht den mysteriösen Ereignissen auf den Grund. Dabei wird er nicht nur selbst zum Imker, sondern auch zu einem gewieften Sherlock Holmes im Hausmeisterkittel …
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Scheißkerle
Andrev WaldenWeihnachten 1983, in einem Haus in den schwedischen Wäldern. Während draußen der Schnee fällt und ein kleiner Junge auf den Weihnachtsmann wartet, kommt es drinnen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, die dazu führt, dass der Mutter ein Geheimnis entschlüpft. Der siebenjährige Junge namens Andrev erfährt an diesem Tag, dass sein Vater nicht sein richtiger Vater ist. Der lebt in einem Land in weiter Ferne und hat lange schwarze Haare. Wie ein Indianer, sagt die Mutter, und deutet auf den Ellbogen, damit der Junge es auch wirklich versteht. Das Herz des Jungen hüpft vor Freude. Das ist das Beste, was er je gehört hat. Es fühlt sich für ihn an, als sei er ein Junge in einem Buch über einen Jungen, der gerade erfahren hat, dass sein Vater der König eines geheimnisvollen Reiches ist. Es fühlt sich für ihn an, dass bald ein guter Geist kommen wird, um ihn dorthin mitzunehmen. Aber so ist es nicht. Kein guter Geist wird kommen, nur neue Väter, die nicht die seinen sind.
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Wie Risse in der Erde
Clare Leslie HallEngland, 1955: Als Siebzehnjährige verliebt sich Beth in den schönen und klugen Gabriel. Ihr Glück zerbricht jedoch am Ende eines einzigen berauschenden Sommers. Dreizehn Jahre später liebt Beth glücklich mit ihrem Mann Frank auf einer Farm. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um Land und Tiere und genießen ihre Liebe. Eines Tages aber kehrt Gabriel in das Dorf zurück und Beths ganze Gewissheit, wer sie ist und was sie will, gerät ins Wanken. Ein Chaos der Gefühle bricht mit Wucht über sie herein und sie trifft eine Entscheidung, die verheerende Folgen haben wird. Ein Mensch wird sterben, ein anderer wird dafür büßen. Doch wer wirklich die Schuld trägt, bleibt bis zum Schluss das große Geheimnis dieses umwerfenden Romans.
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